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Datensicherung

Haben Sie auch schon einmal vergeblich nach einem Dokument auf Ihrer Festplatte gesucht, das Sie doch soeben noch bearbeitet hatten? Aus irgendwelchen unerklärlichen Gründen war es auf einmal nicht mehr da. Ihr Computer hat die Datei einfach so verschluckt, gelöscht oder sonst irgendetwas damit gemacht. Seitdem wissen Sie, dass gespeicherte Daten auf der Festplatte nicht für alle Zeiten sicher und abrufbar sind. Wenn Sie sicher gehen wollen, sollten Sie Ihre Daten daher regelmäßig extern abspeichern. 

Speichermedien:
Worauf wird gespeichert? Wie gelagert? Diese Speichermedien gibt es

Als Speichermedien bieten sich für private Zwecke vor allem CD-ROMs , DVDs, USB -Sticks oder Wechselfestplatten an.

Wenn Sie Daten archivieren wollen, sollten Sie auch auf die Lebensdauer der Medien achten. Gerade die Speichermedien, die sich besonders gut für die Datensicherung eignen, gibt es noch nicht lange genug, um Aussagen über deren Haltbarkeit treffen zu können. Geschätzt wird, dass DVD-Rohlinge bis zu 100 Jahre haltbar sind. Das dürfte den meisten Privatanwender vollkommen ausreichen – doch nachprüfen konnte diese Zeitspanne bisher niemand.

Das Speichermedium ist allerdings nur eine Seite – zusätzlich müssen Sie auch sicher stellen, dass Sie die Daten auch abspielen können, und das ist keineswegs selbstverständlich. Nach spätestens 30 Jahren wandern bestehende Systeme (Betriebssysteme, Software-Programme) in die Mottenkiste. Beim Privatanwender sind es sogar nur zehn Jahre. Das Abspielen von Informationen, die nicht rechtzeitig in aktuelle Datenformate überführt wurden, ist dann nur noch sehr schwer möglich.

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Datenrettung

Als Datenrettung bezeichnet man die Wiederherstellung von Daten auf einer Festplatte oder externen Datenträgern. Gründe für das Verlorengehen von Daten lassen sich im wesentlichen in drei Bereiche unterteilen. Erstens durch logische Fehler. Dazu gehören z.B. das versehentliche Löschen von Daten, Formatierungsfehler oder andere Fehlerquellen, wie der Verlust von Dateizuordnungstabellen. Bei einem solchen Datenverlust kann sich der Anwender in den meisten Fällen durch gängigeDatenrettungssoftware schnell und effektiv selber helfen ohne eine externe Datenrettungsfirma zu beauftragen.

Ganz anders sieht das in Fällen von Datenverlust aufgrund elektronischer oder physikalischer Fehler aus. So sind Hardwarefehler infolge physikalischer Einflüsse, wie Feuer oder Wasser die Hauptursache einer professionellen Datenwiederherstellung.Tritt ein solcher Fehler auf, sollte der Anwender möglichst keine eigenen Schritte unternehmen, um seine Daten selbst zu retten, da er mit wenigen Handgriffen meist noch mehr Schaden verursachen kann und eine Rettung seiner Daten schwieriger oder gar gänzlich aussichtslos ist.

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Datenwiederherstellung

Wer sich nicht besonders sorgfältig um die externe Sicherung seiner Daten kümmert, wird sich früher oder später Datenverlusten gegenübersehen, defekte Festplatten sind keine Seltenheit und iregendwann ereilt diese Schicksal jede Festplatte. In solchen Fällen kann oft nur eine professionell durchgeführte Datenwiederherstellung der Festplatte helfen.







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